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ACT – GUSTAV WACHTER

Aktivitäten

Rechtsgutachten

Gastprofessuren und -vorträge

Tagungen

Publikationen

Allgemeine Anmerkung

Im Ruhestand befindliche und emeritierte Professoren, die weiterhin lehren und prüfen sowie wissenschaftlich arbeiten usw. wollen, finden an den Universitäten bzw. in den Instituten unterschiedliche Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeiten vor. Es gibt Universitäten, wo das Weiterwirken dieser Professoren gern gesehen und aktiv unterstützt wird. Es gibt aber auch Universitäten, wo Institutsleiter im Ruhestand befindliche bzw. emeritierte Professoren, die noch lehren, publizieren und sonstige Tätigkeiten entfalten wollen, nach Kräften behindern und ihre Aktivitäten erschweren; nicht selten sind dem gerade besonders profilierte Professoren ausgesetzt. Ein nicht geringer Teil der Betroffenen resigniert in dieser Situation und verabschiedet sich psychisch und physisch von der Universität und begibt sich als Professor tatsächlich in den Ruhestand. Für Forschung und Lehre bedeutet das angesichts des großen Erfahrungsschatzes, Wissens und Engagements vieler dieser Personen einen enormen Verlust. Andere Betroffene resignieren nicht. Insbesondere durch den effizienten Umgang mit den Möglichkeiten der modernen Technik gelingt es ihnen gleichwohl, weiterhin Tätigkeiten zu entfalten, insbesondere wissenschaftlich zu arbeiten und zu publizieren. 

Ich habe zu dieser Problematik über Jahre hinweg Beobachtungen gemacht. Und es sind mir dazu auch (u.a. aufgrund meiner Publikationen zu den Themen Altersdiskriminierung, Mobbing usw.) von diversen österreichischen Universitäten Informationen zugegangen. Ausgehend von dieser breiten Informationsbasis kann ich Professoren, die nach ihrem formalen Übertritt in den Ruhestand noch weiter aktiv sein wollen, nur den Ratschlag geben, vorsichtshalber lange vor diesem Zeitpunkt allfällige künftige Tätigkeiten vorzubereiten, z.B. durch

– Aufbau guter Beziehungen zu ausländischen Universitäten, um dort allenfalls Gastprofessuren anzunehmen,

– Vorbereitung der Übernahme von Funktionen bzw. Tätigkeiten an Privatuniversitäten oder nichtuniversitären Bildungseinrichtungen,

– Aufbau von Privatunternehmen bzw. Beteiligung an solchen,

– Grundsteinlegung für Konsulententätigkeiten im außeruniversitären Bereich,

– Vorbereitung gemeinnütziger Tätigkeiten usw. usf.

Die Möglichkeiten sind allerdings je nach Fachdisziplin sehr unterschiedlich.

Derartige Vorbereitungshandlungen sind – wenn sie klug und professionell aufgezogen werden – auch nicht im Widerspruch zu den dienstrechtlichen Pflichten des noch im aktiven Dienst- bzw. Arbeitsverhältnis befindlichen Universitäts-professors.

Wenn diese Vorbereitungen für postuniversitäre Aktivitäten rechtzeitig gesetzt werden, sind die Professoren nicht von den Unwägbarkeiten abhängig, denen sie nach ihrer Emeritierung bzw dem Übertritt in den Ruhestand an ihrer (ehemaligen) Universität möglicherweise ausgesetzt sind. Es liegt vielmehr in ihrer Hand ob bzw. wie lange sie die gewünschten Aktivitäten entfalten wollen. Und wenn ihre Tätigkeit an der Universität bzw. an dem Institut immer noch begrüßt wird, können sie dafür immer noch einen Teil ihrer Schaffenskraft verwenden.

Rechtzeitige Vorkehrungen der geschilderten Art sind nicht zuletzt auch deswegen geboten, weil die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich seit langem kontinuierlich ansteigt (pro Jahr um rund 3 Monate), gleichzeitig aber das Emeritierungs- bzw Ruhestandsversetzungsalter von Professoren in Österreich deutlich herabgesetzt worden ist. Professoren befinden sich daher heute viele Jahre länger im Ruhestand als z.B. vor 20 Jahren. Es ist daher mittlerweile noch viel wichtiger als vor einigen Jahrzehnten, sich beizeiten auf diesen stetig länger werdenden Lebensabschnitt einzustellen. 

Überblick über meine Aktivitäten

Rechtsgutachten und Expertisen

Seit ich mich als Professor im Ruhestand befinde, kann ich mich in vermehrtem Maße der Erstellung von Rechtsgutachten und Expertisen widmen. 

eDas breite Spektrum der mir über die Jahre hinweg unterbreiteten arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen reicht dabei buchstäblich von A („wie Altersdiskriminierung“) bis Z (wie „Zwangspensionierung von Frauen und Männern“).

Der Kreis der Auftraggeber reicht dabei von Einzelpersonen über kleinere und mittlere Unternehmen über Interessenvertretungen und Ministerien bis hin zu Großunternehmen.

Näheres dazu unter : http:/www.g-wachter.at/r&e/

Gastprofessuren und -vorträge

Ich hatte und habe die Ehre und das Vergnügen, immer wieder zu Gastprofessuren bzw. -vorträgen im In- und Ausland eingeladen zu werden. 

Diese Aktivitäten haben mich erfreulich weit in der Welt herumgeführt und mir auf verschiedenen Kontinenten Einblick in die jeweiligen Universitätslandschaften und Juristenwelten gegeben. Die dabei zustande gekommenen Kontakte zu dortigen Gelehrten im klassischen Sinne, Richterpersönlichkeiten usw. und der durch eine überwältigende Gastfreundschaft gekennzeichnete Umgang mit eingeladenen Professoren haben bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen.

Stationen waren z.B. Basel, Bregenz, Buenos Aires, Freiburg i.Br., Graz, Istanbul, Klagenfurt, Liechtenstein, Linz, Osaka, Salzburg, Taichung, Taipei, Würzburg, Yakutsk und Zürich.  

Tagungen

Vor vielen Jahren habe ich in Innsbruck die Jahrestagung „Aktuelle Entwicklungen im Arbeits- und Sozialrecht“ gegründet. Sie hat seither regelmäßig stattgefunden. Die Durchführung ist in Zusammenarbeit mit wechselnden Partnern erfolgt. Besonders angenehm war über viele Jahre hinweg die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Präsidenten des Oberlandesgerichts Innsbruck, Dr. Walter Pilgermair, der ein überaus kompetenter und verlässlicher Kooperationspartner war. 

Zuletzt wurde die Tagung „Aktuelle Entwicklungen im Arbeits- und Sozialrecht“ am 22.2.2018 durchgeführt, wobei eine erfreulich große Zahl von Teilnehmern zu verzeichnen war. 

Die Jahrestagung 2019 ist bereits in Vorbereitung.

Publikationen

Ein Überblick über neuere Publikationen von mir kann durch Drücken auf den Button unten aufgerufen werden. 

 

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